Baubericht Xray NT18

Xray NT18 Motor

Xray NT18 Motor

Nach dem er ja schon solange von SMI versprochen war, wurde er schließlich eine Woche nach der Nürnberger Messe doch noch ausgeliefert. Hab meinen beim örtlichen Fachhändler besorgt und gleich den Aufbau des kleinen Nitro-Flitzers ein wenig kommentiert.

Nach Öffnen der Schachtel das typische Bild eines Xray-Baukstens:Alle Teile werden in einzelnen, nach Baustufen sortierten, Kunstoffbeuteln geliefert.

 

Mit dabei ist ebenfalls ein fertig verklebter/geschliffener Satz Moosgummireifen, sowie der Motor samt Schalldämpfer. Bei näherer Betrachtung machen die Teile einen sehr sauber und präzise gefertigten Eindruck (war bei Xray ja auch nicht anders zu erwarten).

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Der Motor sieht aus wie ein gängiger Rc-Car-Motor, nur eben kleiner:

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Die Chassi-Platte ist aus T6-Aluminum gefräst, alle Schrauben auf der Unterseite werden versenkt. Aufgefallen sind mir die langen Einfräsungen direkt hinter der Vorderachse, diese dienen später zur Einstellung des Chassi-Flex (Biegbarkeit der Konstruktion).

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Als erstes werden die Frontdifferentiale montiert, hier sollte beachtet werden, dass mögliche Grate noch von den Zahnrädern entfernt werden. Sonst läuft das Diff hinterher unrund und harkelt.

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Dannach kann mit der Montage des hinteren Diffs begonnen werden. Diese verläuft fast genauso wie die des vorderen, einziger Unterschied ist die Montage des Hauptzahnrads.

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Weiter geht es mit den hinteren Querlenkern. In diese müssen die Kugeln eingedrückt werden. Am besten geht dies mit der flachen Rückseite eines Schraubendrehers auf einer ebenen Unterlage.

Hier sollte die richtige Verwendung der Kugeln beachtet werden (“A” sollte später am Diffgehäuse verschraubt werden, “B” mit dem Achsschenkel). Um den Ausfederweg einzustellen können in die unteren Achsschenkel entweder die beiliegenden Abstandhalter eingedrückt werden, oder man verwendet gleich 1,5er Madenschrauben, um später den Ausfederweg noch beeinflussen zu können. Im selben Schritt werden gleich noch die Kardans, Kugellager und Felgenhalter montiert, sodass man mit der Hinteraches soweit fertig ist.

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Als nächstes werden sie vorderen Querlenker samt Kardans, Kugellagern und Felgenhaltern montiert. Eigentlich das Gleiche, wie bei den hinteren Querlenkern, nur dass die beiden Achschenkel nicht mit dem Diffgehäuse, sondern miteinander verbunden werden.

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Der nächste Schritt besteht darin, die Teile zur Chassi-Flex-Einstellung zu montieren, die Bremsscheibe mit dem Kardan zu verbinden, und mit diesem die beiden Diffs zu “verbinden”.

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Es geht weiter mit den Dämpfern, bei den vorderen sollten die Beilagscheiben eingelegt werden um eine höhere Vorspannung zu erzielen. Außerdem wird der Bumper, welcher gleichzeitig als unterer Dämpferhalter fungiert und der hinter Dämpferhalter am Chassi verschraubt.

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Als nächstes ist der Zusammenbau der Kupplung und der Einbau des Motor an der Reihe. Alle Verschraubungen Metall auf Metall sollten mit Zuhilfenahme von Schraubensicherungslack montiert werden. Die Einstellung der Spiels zwischen Kuplungsglocke und Hauptzahnrad geht a besten mit einem Stück Papier, dass noch genau zwischen beides durchpassen sollte.

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Nun ist die Montage der Bremsen dran, zunächst müssen dazu die Beläge auf die Bremsbacken geklebt werden. Hier sollte man äußerst vorsichtig vorgehen, damit man die Beläge nicht schief aufklebt. Am besten beides mit zwei Stiften zur Positionsfixierung übereinanderlegen und erst eine Seite vorsichtig an der Kante verkleben. Dann die Stife wieder entfernen, den Belag vorsichtig etwas anheben und zwischen Belag und Backe etwas Keber laufen lassen. Beides wieder zusammendrücken und fertig.

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Dann kann mit dem Einbau der Rc-Anlage begonnen werden. Wenn ein 4-Zelliger AAA-Empfängerakku verbaut wird, sollte es eigentlich zu keinen Platzproblemen kommen.

Nach dem Einstellen der Gestängelängen für Gas und Bremse fehlt nur noch die fernsteuerungsseitige Feinjustierung

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Zum Schluss muss nur noch die Karosserie an das Auto angepasst und anschließend lackiert werden, dann kann es auch schon auf die Piste zum Einlaufen lassen gehen.

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