Solarmodul Wohnwagen

Solarmodul Wohnwagen

Um meinen Wohnwagen Avento 315T (Umbau Teil 1 | Teil 2) auch über einen längeren Zeitraum autark betreiben zu können, musste unbedingt noch eine zusätzliche Energiequelle angeschafft werden. Ein Generator fiel schonmal raus – stinkt, macht Lärm und ist auf Festivals und Modellflugplätzen oft nicht gerne gesehen oder sogar verboten. Zunächst war die die Überlegung, einen Brennstoffzellen – Generator anzuschaffen, was sich aber als unverhältnismäßig teuer herausstellte.
Einzige sinnvolle Alternative ist eine Photovoltaik-Anlage auf dem Wohnwagendach.
Ich habe mich daraufhin erstmal etwas eingelesen. Die Flut an Meinungen, Forenbeiträgen und Onlineshops ist im ersten Moment ziemlich verwirrend. Wenn man sich aber etwas Zeit nimmt um das alles auf sich wirken zu lassen, wird es langsam klarer.
Im folgenden Beitrag möchte ich meine Überlegungen zur Auslegung der Anlage, die Gründe für meine Entscheidung und schlussendlich auch die Montage der Anlage dokumentieren.

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Küchenzeile Avento 315 T

Wohnwagen Avento

Kurz nach dem Kauf waren erst einmal ein paar Verbesserungen am optischen Erscheinungsbild notwendig, nun habe ich auch die Elektrik komplett aufgearbeitet. Der Wohnwagen wurde so umgebaut, dass er in Zukunft vollkommen autark für mehrere Tage stehen kann. Dabei soll eine kleine Musikanlage, eine Wasserpumpe und natürlich die Beleuchtung funktionieren. Dazu habe ich die vorandenen Kabel komplett entfernt und neu verlegt, um einen sauberen, dokumentierten Stand zu haben. Im Laufe des Umbaus habe ich mir einige Detaillösungen einfallen lassen, die ich an dieser Stelle dokumentieren möchte.

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Avento Master 315T

Avento Master 315T

Da ich es leid war, auf Festivals und anderen Wochenendveranstaltungen im Zelt oder Kofferraum zu schlafen (man wird ja nicht jünger…), musste ein kleiner Wohnwagen her. Zu Anfang meiner Überlegungen spielte ich auch mit dem Gedanken, wieder einen Campingbus, etwa einem VW T3 oder Ford Nugget anzuschaffen. Allerdings verwarf ich den Gedanken schnell wieder, nachdem die Unterhaltskosten allein für HU/AU, Gasprüfung, Versicherung und Steuer natürlich um ein Vielfaches höher sind, als bei einem Anhänger. Ein passendes Zugfahrzeug ist in meinem Fall ja bereits vorhanden.

Nachdem schonmal geklärt war, dass es ein Wohnwagen werden sollte, stellte sich noch die Frage nach der Auslegung. WC und Dusche sind nicht notwendig, da ich in der Regel immer dort campe, wo auch etwas Infrastruktur vorhanden ist. Der Wohnwagen muss aber dennoch vollkommen autark bleiben können, da ich z.B. auf einem Festival nicht die Möglichkeit habe, den Wagen an eine 230V – Steckdose anzustöpseln. Ein Generator wäre mir auf die Dauer auch zu umständlich, also muss Licht und Musik rein über 12V – Akkus versorgt werden.

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A4 Kondenzwasserablauf

A4 Kondenzwasserablauf

Ein heißer Sommertag, ich war gerade mit laufender Klimaanlage von der Autobahn runtergefahren, da sah ich neben mir auf dem Boden etwas “schwappen”. Es war klares Wasser, aber wo kam das her. Es hatte zwar die Tage davor heftig geregnet, aber bei Fahrtantritt war defintiv noch kein Wasser im Fußraum. Auf dem nächsten Parkplatz sah ich es dann deutlicher. Es war ein richtiges Rinnsal von der linken oberen Ecke bis zum Boden vom Fußraum. Zu Hause habe ich denn erstmal das Handschuhfach samt Verkleidungen demontiert, um besser hinsehen zu können.

 

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Der A4 sollte etwas mehr Leistung bekommen, mehr Leistung erreicht man durch höheren Ladedruck und ggf. eine größere Einspritzmenge des Kraftstoffs.

VTG Sequenz

VTG Sequenz

Die von der VAG eingesetzten TDI Motor, die in der Zeit des Baujahres meines A4 eingesetzt wurden verfügen über eine sog. VTG (Variable Turbinen Geometrie). Der Ladedruck lässt sich also mechanisch Regeln. I.d.R. geschieht das über eine Unterdruckdose, die über eine Membran mit den Leitschaufeln verbunden ist.

Bei den 1,9TDI-Motoren mit 110PS Nennleistung (Motorkennbuchstaben AFN und AVG) wurde Turbolader von Gerrett des Typs VNTG15 verbaut. Diese Lader liefert einen max. Ladedruck von 1,0 – 1,1 bar. Das Motorsteuergerät ruft davon aber beim normalen Lauf nur 0,85 – 0,9 bar ab, hier sind also durch ein Chiptuning schonmal Steigerungsmöglichkeiten.

 

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